Ich brauche ein neues Handy. Von wegen. Ich bin doch nicht blöd. Ich brauche kein neues Handy

Ich brauche auch kein technisches Ersatzhirn oder andere Prothesen.

Sie schon, oder? Dann gehen Sie auf den unten zuerst angeführten Link. Regen Sie sich  ein bisschen auf? Oder machen Sie’s besser, versuchen Sie einfach mal drüber nachzudenken.

Ach so, Sie brauchen auch kein Handy?! Klicken Sie doch trotzdem auf die Seite und: Seien sie stolz auf sich, diese Freiheit kann längst nicht jeder genießen.

Und wie es bei Süchten meistens der Fall ist, die Abhängigen merken es selbst zunächst gar nicht. Oder sie wollen es nicht wahrhaben. Und so versuchen auch die Handysüchtigen ihr in ihren Augen ganz normales Verhalten mit vielen - teils guten, teils schäbigen Argumenten - zu rechtfertigen und Kritik abzublocken.  Zugegeben, die meisten die ein neues Handy brauchen, gehören nicht dieser bedauernwerten Gruppe an. Aber es gibt sie. 

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Ich brauche kein Handy.  Ich brauch´ das  Handy nicht, wozu auch?
Wäre das Telefon an sich noch nicht erfunden, müsste man das schleunigst tun. Es war sicherlich eine der großartigsten Erfindungen überhaupt. Aber das Handy? Verschafft das noch einen segensreichen Zugewinn gegenüber dem Grundmodell, dem Festnetztelefon?Ich brauche kein Handy  Wir brauchen kein Handy, wozu auch? Wäre das Telefon an sich noch nicht erfunden, müsste man das schleunigst tun. Es war sicherlich eine der großartigsten Erfindungen überhaupt. Aber das Handy? Verschafft das noch einen segensreichen Zugewinn gegenüber dem Grundmodell, dem Festnetztelefon?Betrachten wir mal eine andere Erfindung. Das Auto. Was Schädlichkeit für Gesundheit und Umwelt anbelangt, ist es sicherlich eines der miserabelsten Produkte überhaupt. Doch bringt das Auto gegenüber der Basiserfindung, dem Rad, zumindest ein Höchstmaß an Zugewinn mit sich. Mit dem Fahrrad oder der Postkutsche kann eine Distanz von Garmisch-Partenkirchen bis nach Flensburg gar nicht oder zumindest nicht regelmäßig und an einem Tag zurückgelegt werden. Und riesige Lasten kann man auch nicht transportieren. Mit dem Auto ist es aber möglich. Bei jedem Wind und Wetter. Der Vorteil der Mobilität des Auto-Mobils ist eindeutig. Der Vorteil des mobilen Telefons ist nicht erkennbar. Telefonieren kann ich quer durch Deutschland und noch weiter. Jeden Tag, jederzeit, so oft ich will. Ganz egal ob mit dem Festnetztelefon oder dem Handy! Ganz egal, ob vom Telefonhäuschen aus oder mit dem Handy nebendran stehend. Ob zu Hause auf der Couch liegend oder am Schreibtisch sitzend, es bleibt sich gleich ob dabei ein Festnetztelefon oder das schnurlose Handy benutzt wird. Wo liegt also der vergleichsweise Zugewinn des Handys gegenüber dem Festnetz.  Bei uns gab es schon lange eine intakte, alle Regionen abdeckende Infrastruktur für das Kommunikationsnetz. Auch Telefonhäuschen/-Säulen gab es überall. Wieso musste jetzt noch mal bei Null angefangen werden und das Land mit einem Mobilfunknetz überzogen werden? Wenn mal die gesundheitlichen Risiken ganz außer Acht gelassen würden, könnte ein neu zu schaffendes Mobilfunknetz in vielen Landstrichen z.B. Afrikas durchaus als sinnvoll angesehen werden. Weil es dort bislang ja überhaupt keine Möglichkeit zum Telefonieren gab. Aber hier?! Niemand käme auf die Idee, das Schienennetz der Bahn zu demontieren und die Lokomotiven zu verschrotten, um nach und nach alles durch den Transrapid zu ersetzen. Würde ja auch keiner bezahlen wollen. Im Bereich des Mobilfunks wurden die Finanziers allerdings gefunden. Die Mobilfunkunternehmen haben es mit einer gigantischen Marketingmaschinerie geschafft, dass sichwillige Konsumenten bereitwillig und nur allzugerne von ihnen dafür melken lassen. Der Verbraucher wurde überzeugt, selbst daran zu glauben, dass er ohne Handy nicht mehr leben könne. Wozu also das Handy? Vielleicht damit Unternehmensgewinne wachsen, Dividenden nach oben geschraubt werden und Managergehälter ins Unermessliche steigen können? Klar, das Mobilfunknetz kommt vergleichweise mit zehntausenden Arbeitsplätzen weniger aus als das Festnetz. Die verbleibenden Beschäftigen verzichten aus Angst vor dem eigenen Arbeitsplatzverlust auf angemessene Gehaltserhöhungen oder stimmen sogar Lohnkürzungen zu und die Einnahmen aus den Handydiensten sprudeln. Aber war da nicht doch noch etwas, das wir eingangs vergessen haben? Ja, genau. Man ist doch mit dem Handy ständig und überall erreichbar. Das geht mit dem Festnetztelefon nämlich nicht. Nur  ist das nun auch ganz bestimmt alles andere als ein Vorteil. Allerdings haben viele arme, getriebene Seelen tatsächlich das Gefühl, sie müssten unbedingt ständig erreichbar sein. Und sie können nicht mal mehr was dazu, denn mittlerweile halten sie es tatsächlich sonst nicht mehr aus. Oh, wie grausam. Wer sich nicht mal mehr erlauben kann selbst und sein Handy abzuschalten, der ist zu bedauern. Andererseits sind die leidgeprüften Elektrosmogerkrankten ja noch viel schlechter dran. Nur was macht jemand, für den das Nicht-Erreichbarsein bereits ein Luxus ist, den er sich nicht leisten kann, wenn er erst selbst mal elektrosmoggeschädigt sein wird? Dann kann er sich nicht vom Handy trennen und gleichzeitig hält er es in der Nähe von Handys nicht mehr aus.   Sei es drum. Wir gönnen uns, was für viele andere Luxus ist, wir können´s uns leisten. Tja, was halt die besseren Leute sind, ….die brauchen kein Handy.  Genausowenig wie der asiatische Tempelwächter auf der nächsten Seite. Der schaut zwar ebenso grimmig drein, wie die Handymasten, die überall rumstehen. Nur dass der Wächter im Original schöne strahlende Farben hat, die Masten hingegen hässlich strahlende Sender an sich tragen.Der Liedertext ist zunächst mal nicht so überwältigend umwerfend - wenn man ihn als nacktes Gedicht, ohne Melodie betrachtet. Eine Notenkomposition steht dafür natürlich zur Verfügung, jedoch ist wie immer das Recording technisch nicht so einfach. Kenner könnten für sich persönlich aber auch als Alternativmelodie diejenige von einem Queen-Klassiker mitsummen.  Welcher ist es doch gleich? Die passt nämlich auch. Nur öffentlich darf der Song nicht mit der Kombination aus jener Melodie und dem Text dargeboten werden.Wir können aus Vielem ausbrechen und uns davon befreien.Nicht aus den Gesetzen.  

Brauche neues Handy. Brauche ich ein neues Handy? Ich brauche kein neues Handy. Ich brauche überhaupt kein Handy.

Ich brauch´ s Handy nie,  ich brauche kein Handy. Ich brauch´ keinen Handy-Sendemast´, der mich anstrahlt bei Tag und bei Nacht.

Ich brauche kein Handy. Ich brauch kein Handy.  Ich brauch  das Handy nie. Ich brauche das Handy nie. Ich gebrauche kein Handy. Ich gebrauch das Handy nie. Ich gebrauche das Handy nie.                                                                                                                                 Du weißt, du weißt, ich brauch´s Handy nie.

Ich will strahlenfrei, ich will strahlenfrei sein und leben,  nicht jetzt schon den Löffel abgeben.                                                                                                            Ich will strahlenfrei, du weißt, du weißt, ich will strahlenfrei sein.
Traurig aber wahr. Eh´ du dich versiehst steht schon ein neuer Sender da und die Strahlen sind nah´. Strahlen bringen Gefahr.
Oh nein, ich brauch´s Handy nie. Oh nein, ich brauch´s Handy nie.
Oh, nein, ich brauch´s Handy nie.

 Ich will kein Handy, ich will kein Handy.
 Ich will kein Hand-die, kein´ Han-der, kein´ Hen-das
und erst recht keinen Sendemast´, keine Sendemasten, keine Handysender, keinen Handysendemasten. 
 Ich will nie so´n Handy. Ich will nie so ein Handy.                                                                                                                                   Du weißt, du weißt, ich will´s Handy nie.  Ich will strahlenfrei,  ich will strahlenfrei sein, nicht sterben,
denn ich will doch erst noch groß erben.
Ich will strahlenfrei, du weißt, du weißt, ich will strahlenfrei sein. Frei sein von Handystrahlung.
Traurig aber wahr. Dass du nicht durchschaust was rings um uns herum geschah.
Doch auch dir wird noch klar, Strahlen bringen Gefahr.
Ich will und brauch´ s Handy nie. Ich will und brauch´s Handy nie.
Denn ich will frei sein! Und wie! Ganz ohne Handy-Manie!
Ganz frei, I want to….
Ich will und brauch´s Handy nie!

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