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                                                           Vorbemerkung

Wir kennen ihn alle, den oberschlauen Besserwisser, aber auch den studierten Gelehrten, der die Mobilfunkkritiker als Spinner lächerlich machen will und behauptet, Handystrahlen seien völlig ungefährlich. Ihn muss man ja auch kennen, denn schließlich gibt er ja immer wieder derartige Kommentare ab und diese werden nur all zu oft in vielen Medien verbreitet.


War er nicht auch der, welcher im letzten Jahrhundert kundtat, die Röntgenstrahlung sei völlig harmlos - bis sich viel später erst das Gegenteil herausstellte?

Oder war er derjenige, der sogar entgegen anderer Forschungsergebnisse behauptete, von Asbest ginge keine Gefahr aus - genausowenig wie von damaligen Holzschutzmitteln und Contergan?

Handelt es sich bei ihm eventuell auch um denjenigen, der noch vor etlichen Jahren versicherte, Passiv-Rauchen sei gesundheitlich vollkommen unbedenklich - auch als die schädigende Wirkung schon längst erwiesen war?

Oder war er es, der vor kurzem noch den Klimawandel als reines Hirngespinst abgetan hat?

Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß aber, dass man sich in einigen Jahren an ihn erinnern wird, als denjenigen, der immer wieder versichert hat, Mobilfunkstrahlung hätte keinen Einfluss auf unsere Gesundheit.                  

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie trotzdem eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.

(
nach Galileo Galilei)

Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen:
Erst wird sie verlacht, dann wird sie bekämpft, schließlich ist sie selbstverständlich.

(nach Arthur Schopenhauer)

 

 

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Handylieder-Seite www.ohb-lieder.de/handylieder.htm

 

 

 

Handylieder beschreiben das Geschehen rund ums Handy. 

Zum einen die Gefährdung durch die Mikrowellen. Die Verantwortlichen aus der Mobilfunkwirtschaft und denen nahestehende Wissenschaftler werden ja nicht müde zu behaupten, dass die hochfrequente Strahlung unbedenklich ist. Solange sie nur unterhalb der in Deutschland wie aus den Fingern gesaugten, willkürlich festgelegten Grenzwerten bleibt. Dasselbe plappern auch viele Vertreter aus Politik und Verwaltung nach. Allerdings hat sich bisher auch niemand von ihnen bereitgefunden, sich selbst versuchsweise auch nur für ein paar Tage mal einer Strahlungsstärke auszusetzen, die annäherungsweise an die Grenzwerte heranreicht. 

Zum anderen werden die Auswüchse erwähnt, welche der Handywahn mitsichbringt. Die Sucht und die Abhängigkeit. Der innere Zwang, ständig und überall erreichbar zu sein, verbunden mit dem Hoffen, dass wirklich stets jemand da ist, der den Kontakt aufnimmt, und sei es per SMS. Zugleich das unbedingte Verlangen, auch andere jederzeit erreichen zu können. Das Handy außerdem als Ausdruck und Verstärker der sozialen Verarmung und Verrohung sowie der finanziellen Schieflagen. Thematisiert werden auch die zahllosen Unfälle mit vielfach tödlichem Ausgang durch die nach wie vor bedenkenlose Handynutzung. Insbesondere während des Autofahrens. Die allermeisten Handybesitzer halten auch während der Fahrt das Handy auf Stand-By. Und wenn es klingelt, gehen sie wie selbstverständlich ran. Bodenlos unvernünftig und leichtsinnig.

Hier offenbart sich eine so nicht gekannte Rücksichtslosigkeit des Handyaners, weil er im Straßenverkehr ja auch andere gefährdet. Genau wie er ja auch seinen Mitmenschen Strahlen und Geräusche aufbürdet, die viele für sich selbst ganz bewusst vermeiden wollen bzw. welche sie als störend empfinden.                                                                                                             Der schädigende Einfluss der Handystrahlen auf unsere Gesundheit wird von interessierten Kreisen zwar immer noch bestritten. Dass das Handy den Charakter des Menschen und sein soziales Verhalten bereits nachteilig verändert hat, ist offensichtlich. 

Handysenderwald - oh´wie schön war es noch ohne,

Heute hat sich Deutschland schon halb leer gequatscht.

“Burn-Out, Null-Energy, der Akku leer und ausgebrannt.

 Leere überzieht die Deutschen und ihr Land.

Nur zu, so quatscht ihr euch um den Verstand.

Auch PISA sagt wir wär´n zu dumm,

im Kopf kein Hirn nur Vakuum. 

Schlapp und matt, die Luft ist raus, T-Mobile spricht es ehrlich aus.

Man fühlt sich platt und kann nicht mehr.

Hey, quatscht sich Deutschland völlig leer?”

Ein Lied, was ein klein wenig von den fanatischen Handyanern erzählt, die mit ihrem Handywahn dazu beigetragen haben, dass in unseren Städten regelrechte Handysenderwälder entstanden sind und weshalb unzählige Menschen ihre Häuser verlassen müssen und zu Flüchtlingen werden. Weil sie die Strahlung nicht mehr aushalten.  

Viele sind gezwungen, ihre Wohnungen zu abgeschirmten Käfigen umzubauen. Andere können nur noch im Keller übernachten oder hausen im Wohnwagen inmitten von richtigen Wäldern. Die meisten Handyaner wissen wohl gar nicht, dass sie sich gegenüber den Elektrosmogerkrankten äußerst rücksichtlos verhalten. 

Das Lied bemerkt aber auch, wie sich viele Handyfreaks selber schaden. Gesundheitlich indem sie früher oder später selbst auch elektrosmoggeschädigt sein werden und finanziell durch teure Downloads und Sonderrufnummern. 

Aus gegebenem Anlass kam noch eine weitere Strophe dazu:

Eine Gemeinde der Stadt Lemgo fasst ihren Bürgern für eine selbstverständliche Dienstleistung, nämlich die Beleuchtung einer Straße, extra in die Tasche. Jeder der Licht möchte, muss eine kostenpflichtige SMS senden. Angeblich ging es der Gemeinde nur ums Stromsparen. Mit Verlaub, das hätte sich mit Bewegungsmeldern besser erreichen lassen. 

Und beim an sich großartigen Rundfunksender “Antenne Bayern” ist neuerdings eine Handy-Nummer erforderlich, um auf den durchaus sehr interessanten Internetseiten seiner Clubgemeinschaft mitmachen zu können. Die Angabe der E-Mail Adresse reicht nicht mehr.

Haben die Verantwortlichen Interesse daran, dass auch wirklich überhaupt kein Bürger mehr ohne Handy auskommen kann? Zum Wohl und Wachstum der Mobilfunkindustrie? Denn die kennt ja nur ein Motto: Wachstum, Wachstum, Wachstum!

Dasselbe Motto haben übrigens auch Tumore. 


Hier geht´s in den Handysenderwald   

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Knutlieder - Den Eisbären Knut aus dem Berliner Zoo kannte wohl jeder. Unter Verwendung von ein und derselben Grundmelodie bietet OHB drei verschiedene Textversionen für die Knut Lieder an. Mit Skakespear:” Wie es euch gefällt”, “Was ihr wollt”.  Wobei sich das Lied von Knuts Onkel aber doch bitte ein jeder zu Herzen nehmen sollte.

Ich bin nicht Knut - sondern Knut´s Onkel, ein großer Eisbär, der sich im Zoo überhaupt nicht wohl fühlt und am liebsten wieder im Polarkreiseis leben möchte. Was ja auch in den Augen von Tierschützern für einen Eisbären artgerechter wäre als ein Dasein im Zoo. Knuts Onkel hat natürlich überhaupt keine Ahnung davon, dass der Mensch schon lange dabei ist, ihm und den anderen Eisbären ihren angestammten Lebensraum zu zerstören. Und dass der Mensch seine Umweltzerstörung sogar noch als Argument dafür verwendet, ein Eisbär möge doch froh darüber sein, im Zoo leben dürfen. Denn seine Lebensgrundlage würde bei den schmelzenden Polkappen ja sowieso Jahr für Jahr schwinden. Da Knut´s Onkel das alles nicht weiß, hören wir von ihm denn auch nur, dass er  wieder in seine Heimat möchte und er es im Zoo nicht mehr aushält. Anscheinend hat der G-8 Gipfel mit den Demonstrationen doch noch so viel Staub aufgewirbelt, dass dann aber auch Knut´s Onkel noch vom Klimawandel erfahren hat. Deshalb appelliert er im Nachspann an uns alle, nicht nur an die Politiker, endlich unsere Lebensweise zu überdenken und auch wirklich zu ändern.

Knut Knuti - für all  jene, die den kleinen Eisbären Knut tief in ihr Herz eingeschlossen haben und am liebsten mit Knut kuscheln wollten.Eine Variante davon wurde mit Kindern einer Grundschulklasse ohne große Vorübung in deren Schulraum sozusagen halblife eingespielt. Knuti hat eine Nachfolgerin. Knutschi oder Flocke

Knut nervt - für all jene, die zwar den Knut an und für sich gut leiden können, denen aber die Riesenshow um Knut langsam zu viel des Guten wurde

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