Ich brauche ein neues Handy, von wegen. Ich brauche überhaupt kein Handy. Ich brauche auch kein technisches Ersatzhirn oder andere Prothesen. Ihr schon, oder?

22. September 2009

Dann geht doch bitte auf die unten anzuklickende Seite. Da regen sich dann die einen etwas auf und die anderen bleiben cool und versuchen mal drüber nachzudenken.

Hey, ihr braucht auch gar kein Handy? Seit stolz drauf! Diese luxuriöse Freiheit darf die große graue Masse nicht mehr genießen. Klicken solltet ihr dennoch auf die Seite mit dem Lied:

www.ohb-lieder.de/ich%20brauche%20kein%20handy.htm  

oder zur Hauptseite www.ohb-lieder.de  

Ich brauche gar kein neues Handy. Ich will auch kein Handy. Es verschafft keinen segensreichen Zugewinn gegenüber der Ursprungserfindung, dem Festnetztelefon.

Januar 2008
Und außerdem: das Handy ist ein Jobkiller. Nicht nur Nokia, das Handy an sich ist der Jobkiller. Handys von Nokia oder Siemens oder BenQ oder von…, na von wem denn?Ich brauche ein neues Handy. Warum schon wieder? Na das von Nokia will ich doch wegschmeißen. Du weißt doch wegen der Schlagzeile: Nokia schließt Werk in Bochum. Da geht es wohl um 2000 bis 3000 Arbeitsplätze.Ist Nokia ein Jobkiller oder ist das Handy der Jobkiller?

Eigentlich blöd, dass ich mein Nokia Handy wegtun soll. Es war erst ein gutes Jahr alt. Damals habe ich nämlich das Gerät von BenQ-Siemens auch weggeworfen, weil die keine Handys mehr in Deutschland bauen wollten. Wo krieg´ ich jetzt eine neues Handy her? Es gibt nämlich überhaupt keine Firma mehr, die Arbeitsplätze in Deutschland für den Bau von Handys unterhält! Der ganze Kram kommt nur noch von überall her.

Ein Politiker meinte jetzt, das wär halt auch ein Nachteil der Globalisierung. Im konkreten Fall kommt das aber wohl eher dadurch, dass die etablierten Politiker und die Industrie so scharf drauf waren, dass auch Länder wie Rumänien in die EU kommen sollten. Wäre ja auch angeblich alles nur zum Besten für Deutschland. Für Deutschland vielleicht noch, aber nicht für den kleinen Mann. Deshalb hat man ihm vorsichtshalber auch noch eintrichtern wollen, alles was gut für Deutschland ist, sei auch gut für ihn. Denn er wäre ja schließlich Deutschland. “Du bist Deutschland”. Den Spruch kennen wir ja noch. Jetzt werden mit unseren Steuergeldern via EU in den neuen EU-Ländern Betriebe aufgebaut, die bei uns Arbeitsplätze fressen. So geht das. Hat man die kleinen Leute mal wieder ganz schön vera…, eh, für dumm verkauft. Für die Herstellung von Massenartikeln für die Masse braucht man eben nicht unbedingt hochqualifizierte Arbeitnehmer.

Minister Seehofer und Fraktionschef der SPD Herr Struck wollen ihre Nokia Handys ja auch zurückgeben. Es wird ja scherzhaft gemunkelt, sie hätten sich sogar extra noch schnell ein Nokia-Handy gekauft, damit sie es wegschmeißen können. Egal, denn die haben es ja sowieso einfach. Sie haben Bedienstete und brauchen das Handy nicht so dringend wie ich. Das erledigen eben deren persönliche Sekretäre. Aber was mach ich jetzt, ich armes Schwein. Ich bin schließlich mein eigener Diener. Kommts also doch nicht weg? Hm, fürs erste behalte ich mein Nokia-Handy jetzt doch wohl noch. Ist ja auch eigentlich sowieso alles Quatsch. Warum? Wenn ichs wegwerf und ein anderes kauf, bringt das nicht einen einzigen neuen Arbeitsplatz.

War ich nicht sogar selbst schuld, dass viele meiner Mitbürger ihren Job verloren haben? Genau!

Jetzt regen sich alle bis zum geht nicht mehr auf, weil ein finnischer Konzern in seinem Betrieb in Deutschland Arbeitsplätze abbaut. Die Aufregung ist ja gerechtfertigt, überhaupt über die Art und Weise, wie das abläuft. Aber, die Deutsche Telekom hat in den letzten Jahren schon weit über 100000 Arbeitsplätze abgebaut. Bis Ende 2008 sollen schon wieder mindestens weitere 32000 Stellen gestrichen werden. Und leider sind wohl zigtausend Arbeitsplätze allein schon deshalb weggefallen, weil so viele Menschen nicht mehr mit dem Festnetz und aus Telefonzellen telefonieren sondern das Arbeitsplatz vernichtende Handy benutzen. Und wohl gemerkt, in der Größe sind die Stellen sind nicht etwa bei anderen Festnetzanbietern neu geschaffen worden. Und erst recht nicht bei Mobilfunkunternehmen.

Da haben wir also in den letzten Jahren nicht nur die vergleichsweise hohen Handygebühren bezahlt sondern gleichzeitig auch noch selbst zum Arbeitsplatzabbau beigetragen.Darüber jammert im Moment keiner mehr, zumindest nicht laut. Auch nicht der Ministerpräsident Rüttgers, der den Aufbau des Nokia Handywerks in Bochum mit vielen, vielen Millionen subventioniert hat. Und der damit auch einen kleinen Beitrag dazu geleistet hat, dass bei der Telekom zehntausende Arbeitsplätze weggefallen sind und viele weitere Arbeitnehmer in Auffanggesellschaften ausgelagert wurden und werden. Jetzt kommt er übrigens dahinter, dass Nokia angeblich 41 Millionen zuviel bekommen hat, weil auch schon in den zurückliegenden Jahren weniger Arbeitsplätze geschaffen wurden als vereinbart. Das zu kontrollieren hätte er wohl glatt verpennt, wenn Nokia jetzt nicht mit dieser Sauerei angekommen wäre! Für die jetzt aktuell bei Nokia betroffenen Arbeitnehmer bleibt nur zu hoffen, dass der Druck durch die Demonstrationen und Verhandlungen eine positive Wirkung zeigt. Vielleicht sorgt man ja zumindest dafür, dass Ersatzarbeitsplätze oder eine gute Abfindung angeboten werden. Allein der Verzicht auf Nokiahandys und der Kauf einer anderen Handymarke, die ja auch nicht in Deutschland produziert wird, schafft bei uns nämlich noch keinen einzigen neuen Arbeitsplatz. Arbeitsplätze würden nur dadurch geschaffen, dass auf den Kauf sämtlicher Handymarken verzichtet würde und wir wieder zum Festnetz zurückfinden. So schwer es auch fällt. Aber das würde viele tausende Stellen bringen, sehr viel mehr als Nokia jetzt abbaut.

Ansonsten nützt das ganze wütende Jammern und demonstrieren nicht viel. Außer dass wir unserem Ärger Luft machen können und versuchen unser Gewissen zu beruhigen, dass ja nicht wir selbst schuld wären sondern dass Nokia den Schlamassel verursacht hätte. Wer fasst sich schon gern an die eigene Nase. Leider ist die ganze Mobilfunkgeschichte eben nur gut für den geschäftlichen Profit der Unternehmen. Darum wurde die ganze Chose in den letzten Jahren auch so rücksichtslos beworben.

Für die Arbeitsplätze in Deutschland war die Einführung des Mobilfunks eine Katastrophe. Das Handy an sich ist ein Jobkiller. Und nicht nur Nokia.Der Betrieb und die Wartung des Mobilfunknetzes ist gegenüber dem früheren Festnetz mit vergleichsweise viel weniger Arbeitskräften zu schaffen. Und man beachte, die Arbeitsplätze im Festnetzbereich hätten ausnahmsweise mal nicht, wie in vielen Produktions-zweigen möglich, ins Ausland verlagert werden können. Für jeden am schnellsten zu verstehen: Betrieb der Telefonhäuschen, von den leider auch schon Zehntausende abgebaut werden mussten. Sie standen hier in Deutschland und hätten nicht in Rumänien oder Taiwan gewartet werden können. Leuchtet doch jedem sofort ein, oder? Und Ähnliches gilt für die Arbeit im gesamten Festnetzbereich. Und unser Geld für eine hohe Handyrechnung fließt jetzt obendrein auch oft noch an einen ausländischen Mobilfunkanbieter.

Und übrigens: In ein paar Jahren wird sich der Mobilfunk für den einen oder die andere nicht nur als Jobkiller entpuppt haben, sondern womöglich auch noch als gesundheitliche Katastrophe. Elektrosmogerkrankte Menschen gibt es heute schon. Mag sein, es werden vielleicht immer mehr werden, die unter Elektrostress leiden und als Eektrosmogerkrankte ihr Dasein fristen müssen oder sogar ganz draufgehen.Wir sorgen selbst für den Abbau unserer Arbeitsplätze und riskieren unsere Gesundheit. Wann nehmen wir endlich Abschied von der Selbstzerstörung?

Ohne Handy - das neue Statussymbol? Raus aus der Masse, weg mit dem Masseartikel.
Vor mehr als zehn Jahren zeigten sich gerne die Leute mit einem Handy, die sich für wichtig hielten. Später waren es auch die, welche sich damit wichtig machen wollten. Dann kam es so weit, dass das Handy für viele Leute zum Wichtigsten in ihrem Leben wurde. Heute wird es für immer mehr Menschen wichtig, zu zeigen, dass sie gar kein Handy brauchen. Dass sie sich nicht selbst zum Sklaven eines technischen Geräts machen müssen.

Im Auftrag der zweitgrößten deutschen Airline tritt jetzt sogar ständig eine Frau im Werbefernsehen auf. Mit gespielt entschuldigendem und gleichzeitig unterschwellig erfreutem Unterton erzählt sie, dass sie im Flugzeug nicht ans Handy gehen könne. Sie sei halt gezwungen, es sich bequem zu machen. Klar, diemeisten Menschen ahnen es, wie schön es ohne Handy sein kann. Aber sie können es sich nicht mehr erlauben.

Wer kann, gönne sich die Freiheit, nicht ständig erreichbar zu sein.

Über uns: Wir sind Menschen, die froh sind, dass sie zu einer Elite gehören, die sich nicht von einem Handy abhängig machen muss.

Hier steht warum wir kein Handy brauchen

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24. Oktober 2007

                                                                                                                                                                                                 

 

                                                           Vorbemerkung

Wir kennen ihn alle, den oberschlauen Besserwisser, aber auch den studierten Gelehrten, der die Mobilfunkkritiker als Spinner lächerlich machen will und behauptet, Handystrahlen seien völlig ungefährlich. Ihn muss man ja auch kennen, denn schließlich gibt er ja immer wieder derartige Kommentare ab und diese werden nur all zu oft in vielen Medien verbreitet.


War er nicht auch der, welcher im letzten Jahrhundert kundtat, die Röntgenstrahlung sei völlig harmlos - bis sich viel später erst das Gegenteil herausstellte?

Oder war er derjenige, der sogar entgegen anderer Forschungsergebnisse behauptete, von Asbest ginge keine Gefahr aus - genausowenig wie von damaligen Holzschutzmitteln und Contergan?

Handelt es sich bei ihm eventuell auch um denjenigen, der noch vor etlichen Jahren versicherte, Passiv-Rauchen sei gesundheitlich vollkommen unbedenklich - auch als die schädigende Wirkung schon längst erwiesen war?

Oder war er es, der vor kurzem noch den Klimawandel als reines Hirngespinst abgetan hat?

Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß aber, dass man sich in einigen Jahren an ihn erinnern wird, als denjenigen, der immer wieder versichert hat, Mobilfunkstrahlung hätte keinen Einfluss auf unsere Gesundheit.                  

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie trotzdem eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.

(
nach Galileo Galilei)

Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen:
Erst wird sie verlacht, dann wird sie bekämpft, schließlich ist sie selbstverständlich.

(nach Arthur Schopenhauer)

 

 

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Handylieder-Seite www.ohb-lieder.de/handylieder.htm

 

 

 

Handylieder beschreiben das Geschehen rund ums Handy. 

Zum einen die Gefährdung durch die Mikrowellen. Die Verantwortlichen aus der Mobilfunkwirtschaft und denen nahestehende Wissenschaftler werden ja nicht müde zu behaupten, dass die hochfrequente Strahlung unbedenklich ist. Solange sie nur unterhalb der in Deutschland wie aus den Fingern gesaugten, willkürlich festgelegten Grenzwerten bleibt. Dasselbe plappern auch viele Vertreter aus Politik und Verwaltung nach. Allerdings hat sich bisher auch niemand von ihnen bereitgefunden, sich selbst versuchsweise auch nur für ein paar Tage mal einer Strahlungsstärke auszusetzen, die annäherungsweise an die Grenzwerte heranreicht. 

Zum anderen werden die Auswüchse erwähnt, welche der Handywahn mitsichbringt. Die Sucht und die Abhängigkeit. Der innere Zwang, ständig und überall erreichbar zu sein, verbunden mit dem Hoffen, dass wirklich stets jemand da ist, der den Kontakt aufnimmt, und sei es per SMS. Zugleich das unbedingte Verlangen, auch andere jederzeit erreichen zu können. Das Handy außerdem als Ausdruck und Verstärker der sozialen Verarmung und Verrohung sowie der finanziellen Schieflagen. Thematisiert werden auch die zahllosen Unfälle mit vielfach tödlichem Ausgang durch die nach wie vor bedenkenlose Handynutzung. Insbesondere während des Autofahrens. Die allermeisten Handybesitzer halten auch während der Fahrt das Handy auf Stand-By. Und wenn es klingelt, gehen sie wie selbstverständlich ran. Bodenlos unvernünftig und leichtsinnig.

Hier offenbart sich eine so nicht gekannte Rücksichtslosigkeit des Handyaners, weil er im Straßenverkehr ja auch andere gefährdet. Genau wie er ja auch seinen Mitmenschen Strahlen und Geräusche aufbürdet, die viele für sich selbst ganz bewusst vermeiden wollen bzw. welche sie als störend empfinden.                                                                                                             Der schädigende Einfluss der Handystrahlen auf unsere Gesundheit wird von interessierten Kreisen zwar immer noch bestritten. Dass das Handy den Charakter des Menschen und sein soziales Verhalten bereits nachteilig verändert hat, ist offensichtlich. 

Handysenderwald - oh´wie schön war es noch ohne,

Heute hat sich Deutschland schon halb leer gequatscht.

“Burn-Out, Null-Energy, der Akku leer und ausgebrannt.

 Leere überzieht die Deutschen und ihr Land.

Nur zu, so quatscht ihr euch um den Verstand.

Auch PISA sagt wir wär´n zu dumm,

im Kopf kein Hirn nur Vakuum. 

Schlapp und matt, die Luft ist raus, T-Mobile spricht es ehrlich aus.

Man fühlt sich platt und kann nicht mehr.

Hey, quatscht sich Deutschland völlig leer?”

Ein Lied, was ein klein wenig von den fanatischen Handyanern erzählt, die mit ihrem Handywahn dazu beigetragen haben, dass in unseren Städten regelrechte Handysenderwälder entstanden sind und weshalb unzählige Menschen ihre Häuser verlassen müssen und zu Flüchtlingen werden. Weil sie die Strahlung nicht mehr aushalten.  

Viele sind gezwungen, ihre Wohnungen zu abgeschirmten Käfigen umzubauen. Andere können nur noch im Keller übernachten oder hausen im Wohnwagen inmitten von richtigen Wäldern. Die meisten Handyaner wissen wohl gar nicht, dass sie sich gegenüber den Elektrosmogerkrankten äußerst rücksichtlos verhalten. 

Das Lied bemerkt aber auch, wie sich viele Handyfreaks selber schaden. Gesundheitlich indem sie früher oder später selbst auch elektrosmoggeschädigt sein werden und finanziell durch teure Downloads und Sonderrufnummern. 

Aus gegebenem Anlass kam noch eine weitere Strophe dazu:

Eine Gemeinde der Stadt Lemgo fasst ihren Bürgern für eine selbstverständliche Dienstleistung, nämlich die Beleuchtung einer Straße, extra in die Tasche. Jeder der Licht möchte, muss eine kostenpflichtige SMS senden. Angeblich ging es der Gemeinde nur ums Stromsparen. Mit Verlaub, das hätte sich mit Bewegungsmeldern besser erreichen lassen. 

Und beim an sich großartigen Rundfunksender “Antenne Bayern” ist neuerdings eine Handy-Nummer erforderlich, um auf den durchaus sehr interessanten Internetseiten seiner Clubgemeinschaft mitmachen zu können. Die Angabe der E-Mail Adresse reicht nicht mehr.

Haben die Verantwortlichen Interesse daran, dass auch wirklich überhaupt kein Bürger mehr ohne Handy auskommen kann? Zum Wohl und Wachstum der Mobilfunkindustrie? Denn die kennt ja nur ein Motto: Wachstum, Wachstum, Wachstum!

Dasselbe Motto haben übrigens auch Tumore. 


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Knutlieder - Den Eisbären Knut aus dem Berliner Zoo kannte wohl jeder. Unter Verwendung von ein und derselben Grundmelodie bietet OHB drei verschiedene Textversionen für die Knut Lieder an. Mit Skakespear:” Wie es euch gefällt”, “Was ihr wollt”.  Wobei sich das Lied von Knuts Onkel aber doch bitte ein jeder zu Herzen nehmen sollte.

Ich bin nicht Knut - sondern Knut´s Onkel, ein großer Eisbär, der sich im Zoo überhaupt nicht wohl fühlt und am liebsten wieder im Polarkreiseis leben möchte. Was ja auch in den Augen von Tierschützern für einen Eisbären artgerechter wäre als ein Dasein im Zoo. Knuts Onkel hat natürlich überhaupt keine Ahnung davon, dass der Mensch schon lange dabei ist, ihm und den anderen Eisbären ihren angestammten Lebensraum zu zerstören. Und dass der Mensch seine Umweltzerstörung sogar noch als Argument dafür verwendet, ein Eisbär möge doch froh darüber sein, im Zoo leben dürfen. Denn seine Lebensgrundlage würde bei den schmelzenden Polkappen ja sowieso Jahr für Jahr schwinden. Da Knut´s Onkel das alles nicht weiß, hören wir von ihm denn auch nur, dass er  wieder in seine Heimat möchte und er es im Zoo nicht mehr aushält. Anscheinend hat der G-8 Gipfel mit den Demonstrationen doch noch so viel Staub aufgewirbelt, dass dann aber auch Knut´s Onkel noch vom Klimawandel erfahren hat. Deshalb appelliert er im Nachspann an uns alle, nicht nur an die Politiker, endlich unsere Lebensweise zu überdenken und auch wirklich zu ändern.

Knut Knuti - für all  jene, die den kleinen Eisbären Knut tief in ihr Herz eingeschlossen haben und am liebsten mit Knut kuscheln wollten.Eine Variante davon wurde mit Kindern einer Grundschulklasse ohne große Vorübung in deren Schulraum sozusagen halblife eingespielt. Knuti hat eine Nachfolgerin. Knutschi oder Flocke

Knut nervt - für all jene, die zwar den Knut an und für sich gut leiden können, denen aber die Riesenshow um Knut langsam zu viel des Guten wurde

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19. September 2007

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                         Handylieder  von OHB  

                                                 

Wir kennen ihn alle, den Gelehrten, der die Mobilfunkkritiker

als Spinner lächerlich machen will und behauptet, Handystrahlen

seien völlig ungefährlich. Ihn muss man ja auch kennen,

denn schließlich gibt er ja immer wieder seine Kommentare ab

und lässt sie in allen Medien verbreiten.

 

 

War er nicht auch der, welcher noch im letzten Jahrhundert

verbreitete, die Röntgenstrahlung sei völlig harmlos?

Oder war er derjenige, der behauptete, von Asbest ginge keine

Gefahr aus? Genausowenig wie von damaligen Holzschutzmitteln

und Contergan.

Handelt es sich bei ihm evtl. auch um denjenigen, der noch vor

etlichen Jahren versicherte, Passiv-Rauchen sei gesundheitlich

vollkommen unbedenklich?

Oder war er der, der sich vor wenigen Jahren noch über den

angeblichen Klimawandel lustig gemacht hat?

 

 

Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß aber, dass man sich in einigen

Jahren an ihn erinnern wird, als denjenigen, der immer wieder

versichert hat, Mobilfunkstrahlung hätte keinen Einfluss

auf unsere Gesundheit.

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.
(Galileo Galilei)

Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen: Erst wird sie verlacht, dann wird sie bekämpft, schließlich ist sie selbstverständlich.
(nach Arthur Schopenhauer) 

Handysenderwald

Ein Lied, was u.a. von den fanatischen Handyanern erzählt, die mit ihrem Handywahn dazu beigetragen haben, dass in unseren Städten regelrechte Handysenderwälder entstanden sind und weshalb unzählige Menschen ihre Häuser verlassen müssen und zu Flüchtlingen werden. Weil sie die Strahlung nicht mehr aushalten. Viele sind gezwungen, ihre Wohnungen zu abgeschirmten Käfigen umzubauen. Andere können nur noch im Keller übernachten oder hausen im Wohnwagen inmitten von richtigen Wäldern. Die meisten Handyaner wissen aber im Grunde gar nicht, dass sie sich gegenüber den Elektrosmogerkrankten sehr rücksichtlos verhalten. Das Lied bemerkt aber auch, wie sich viele Handyfreaks selber schaden. Gesundheitlich indem sie früher oder später selbst auch elektrosmoggeschädigt sein werden und finanziell durch teure Downloads und Sonderrufnummern.Aus gegebenem Anlass kam noch eine weitere Strophe dazu:Eine Gemeinde der Stadt Lemgo fasst ihren Bürgern für eine selbstverständliche Dienstleistung, nämlich die Beleuchtung einer Straße, extra in die Tasche. Jeder der Licht möchte, muss eine kostenpflichtige SMS senden. Angeblich ging es der Gemeinde nur ums Stromsparen. Mit Verlaub, das hätte sich mit Bewegungsmeldern besser erreichen lassen. Und beim an sich großartigen Rundfunksender “Antenne Bayern” ist neuerdings eine Handy-Nummer erforderlich, um auf den durchaus sehr interessanten Internetseiten seiner Clubgemeinschaft mitmachen zu können. Die Angabe der E-Mail Adresse reicht nicht mehr. Haben die Verantwortlichen Interesse daran, dass auch wirklich kein Bürger mehr ohne Handy auskommen kann? Zum Wohl und Wachstum der Mobilfunkindustrie? Denn die kennt ja nur ein Motto: Wachstum, Wachstum, Wachstum! Dasselbe Motto haben übrigens auch Tumore. 

 

Handysenderwald  (der Liedertext steht hier in Kürze) -

 

 

 

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Handysenderwald Handy Senderwald

Schauen Sie auch mal bei Der Handymast muss weg

 
   
 

                     
 
   
       
     
 
 

 

 
 
   
 

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7. Juli 2007

 

Alles was auf dieser mittlerweile völlig durcheinander geratenen Seite folgt, ist übersichtlich von der Hauptseite

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  « Knut Lieder für Knut

Lieder für Knut, über Knut und von Knut´s Onkel

Knut nervt - Ein Lied über Knut von OHB unter www.ohb-lieder.de

 

 

Knut Lieder - Eisbär Lieder für Knut, über Knut und von Knut´s Onkel - von OHB unter www.ohb-lieder.de »

 

 

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Knut Knutibär - Ein Lied für Knut
von OHB und John Twinkel

Knut der kleine Eisbär, lebt nicht im kalten Eismeer.
Knut, der kleine Eisbär, lebt im Berliner Zoo.

Auch ich möchte Eisbär sein, im Berli-hi-ner Zoo hoho.
Dann würd´ ich mit Knut allein, spielen, ich wäre froh´.
Und ich möcht´ ich Direktor sein, im Berli-hi-ner Zoo hoho.
Zum Knut könnt´ ich immer ´rein,
ich schlief´ dann bei ihm im Stroh hoho ho hoho.
Wir lieben Schokoladeneis.
Wir lieben Urlaub am blauen Meer.
Doch mit dem Fell wie Schnee so weiß,
dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.

Knut ist so schön flauschig weich, bei Knut wär´ ich gern Bärenfloh hoho.
Kuscheln würd´ ich dann mit ihm, im Berli-hi-ner Zoo
hoho ho hoho.
Ich liebe meine Diddlmaus. Ich liebe meinen Teddybär´.
Doch Knut schaut süß und putzig aus,
dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.
Knuuti-Bär, dich geben wir nicht mehr her.
La la la la la la.
Wir woll´n nur Knut. Wir finden Knut absolut gut.

Knu-ut tut gut. Knut tut uns absoluut gut.

Ein kleines Eisbär-Kind ist Knut,
noch sprüht er mit vor Übermut. Der Knut.
Dabei sind wir auf der Hut,
denn manchmal beißt auch schon der Knut.
Wir lieben Tokio Hotel. Wir lieb´n die Wilden Hühner, yeah.
Doch Knut gewann die Herzen schnell.
Ja, dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.
Knuuti-Bär, dich geben wir nicht mehr her.

Wir lieben schnee- und hitzefrei.
Wir woll´n ein Haus wie´n Millionär.
Jetzt ist das alles einerlei,
denn dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.
Knuuti-Bär, ja, dich woll´n wir noch mehr.
La la la la la la
Wir woll´n nur Knut. Wir finden Knut absolut gut.

Knu-ut tut gut. Knut tut uns absoluut gut.

Knuhuhuhut
Wir woll´n nur Knut. (Knut tut gut).


Knu-ut tut gut. Knut tut uns absoluut gut.
(Knut tut gut).
Knu-ut tut gut. (Knut tut gut)).


Knut, der kleine Eisbär, lebt im Berliner Zoo.

Alles was hier steht, ist übersichtlich von der Hauptseite www.ohb-lieder.de zu finden.


Knut nervt - Ein Lied über Knut                                                              

Knut der kleine Eisbär, lebt leider nicht im Eismeer.

Knut tritt auf als Showbär im Fernsehn´ und im Zoo.

Nie schalt´ ich das Fernseh´n ein - denn da gibt´s ja sowieso hoho

nur was über Knutilein, von der Freilichtbühne im Zoo.

Ich kann unbehelligt sein - vom Knutibär nirgendwo hoho.

Sein Bild seh´ ich, wie gemein, selbst beim Zeitunglesen auf dem Klo hoho ho hoho.

Mich quält der Schmerz in Kreuz und Steiß. Mir stinkt´s, wenn ich nicht weiter weiß.

Mich nervt das Politikgeplärr.

Doch Knutibär nervt mich langsam noch mehr.

Knutis Fell ist flauschig weich  - so richtig was für´n Bärenfloh.oho.

Zwicken soll der ihn doch gleich - in seinen - Bärenpopo hoho ho hohoh.

Ich hasse lange Urlaubstaus. Mich ärgern Ameisen im Haus.

Mich nerven Quallen im blauen Meer.

Doch Knutibär nervt mich langsam noch mehr.

Knutibär, dir lauf´ ich nicht hinterher.

La la la la la la 

Ich pfeif´ auf Knut. Ich finde Knut nur halb so gut.

Knut tut gut, doch nur dann, wenn er schläft und ruht. 

Mal geht die Ebbe, mal die Flut - wer da bleibt, ist unser Knut. Hey, Knut.

Wenn er nicht bald verduften tut  - beiß´ ich ihn vor lauter Wut.

Ich brauch´ in Tokio kein Hotel. Mich stört der Hund nachts mit Gebell.

Auch Klingeltöne nerven sehr.

Doch Knutibär nervt mich langsam noch mehr.

Knutibär, dir lauf´ ich nicht hinterher.

Ich mag kein faules Frühstücksei, auch nicht die Flatrate-Sauferei.

Mir graut vor´m Crash als Aktionär. Mich nervt der Stress als Millionär.

Die Show um Knutibär, aber nervt mich viel mehr.

Knutibär, nimm das persönlich nicht schwer.

La la la la la la

Ich pfeif´ auf Knut. Ich finde Knut nur halb so gut.

Knut tut gut, doch nur dann, wenn er schläft und ruht.

ahahaha

Ich pfeif´ auf Knut (Das tut gut). Ich pfeif´ auf Knut (Das tut gut).

….

Knut tut gut, nur wenn Knut absolut ruht. (Wenn Knut ruht)

Knut tut gut (wenn Knut ruht).

 …..

Wenn  die Knut-Show ruht.

Knut, der kleine Eisbär, kann selber nichts dazu.

Wohlgemerkt, das ist ein Lied über und nicht gegen Knut. Oder?

Ich bin nicht Knut - Ein Lied von Knut´s Onkel

Auch hier wieder der Hinweis, doch bitte direkt auf die Homepage von OHB zu klicken: zur Hauptseite  www.ohb-lieder.de

Das sind die Index-Stichworte der Webseitenvon www.ohb-lieder.de Wer durch eine Suchmaschine auf dieser Seite landen sollte, gehe bitte sofort auf die Hauptseite von OHB,nämlich www.ohb-lieder.deVon dort aus geht’s dann weiter in die KategorienKnutlieder, Alltagslieder und Handylieder.   knut, Eisbärlieder, Knutsong, Eisbärenlied, das Lied von Knut, knut lied, lied über knut, knutlied, knutlieder, knut tut gut,großer eisbär, Eismeer, Umweltschutz, Klimaschutz, Klimaveränderung, Temperatuanstieg, Gletscherschmelze, Kohlendioxyd, artgerecht, Klimawandel, al gore, erderwärmung, klimakatastrophe, berliner zoo, knuti, knutig, knutiges, knutschi, knutitis, kleiner eisbär,knut lieder, knut der kleine eisbär, knut nervt, ohb-lieder, quallen im Meer, show um knut, urlaubstaus, politikgeplärr, john twinkel, bauwut im siedlungshaus, luup jon li,bankok, bangkok, alltagslieder, lieder des alltags, umbauplan, renovierungswahn, erben, nachfolgende generation, erbengeneration, jetzt sieht alles anders aus , anders heißt noch lang nicht schöner, Liedertext, das lied, lieben, Sextourismus, urlaub in thailand, charme, sexappeal, leben in Thailand, karibik, zuhause, zu hause, nach hause, handysender, handygegner, lieder fürs handy, songs fürs Handy, Handy lieder, lieder für das Handy, handylieder, handy strahlung, handystrahlung, handy strahlen, handys strahlen, handysendemasten, Radarflugabwehr, sprechen am handy, ein handy entzweit, des einen freude, des anderen leid,  des einen Freund, des anderen Feind, handystrahlen,  fahrrad fahren, fahrradfahren, fahrradfahr´n, fahrrad fah´rn, radeln, bike, radfahren, rad fahren, radfahr´n, radfahrn, fahrradfahrm, fahrrad fahrn, biken, handystrahl´n, handystrahln, handywahn, faraday´scher käfig, faraday, blitzschutz, blitzableiter, bahnstreik, mikrowellenherd, klingelton, klingeltöne, handysongs, handy songs, lieder handys, handys lieder, handy lied, handy lieder, handylied,  Lieder Handy, Lieder aufs handy, Lieder vom Handy, Lieder fürs handyHandy senderwald, handysenderwildwuchs, senderwildwuchs, antennenwildwuchs, Handysender, Sendemasten, sender-wildwuchs,handyspiele, handypflicht, handysucht, handysüchtiger, erotikträume, nervendes handygequatsche, handy gequatsche, burn-out-syndrom, innere Leere, kinderlosigkeit, deutschland stirbt aus, ohne handy, handy ohne, elektrosmogerkrankte, elektrosmoggeschädigte, handysendemast, Strahlengefahr, des einen freund des anderen feind, startbahn protest lied, Jetzt wird aufgemuckt, anti-atomkraft protest lied, ich steh auf oben ohne, strahlenfreie zone, protestlieder von ohb. protestlieder.htmdes einen freund des anderen leid, ein handy entzweit,wlan in der bahn, wlan im Intercity-Express, ice, wlan-strahlung, handyberuhigte Abteile, handystrahlen in der Bahn, reflektion, münchner u-bahn, münchener u-bahn, handyverbot, handyempfang, straßenbahn, ohne handy, trambahn, handyempfang in der u-bahn,handysenderwald,  handysender, senderwildwuchs, sender wildwuchs, antennenwildwuchs, antennen wildwuchs,schutz gegen handystrahlen, abschirmen, strahlenflucht, krank handy, handyaner, handyfreaks, Festnetzttelefon, telefonzelle, telefonhäuschen, vorteil des handys, arbeitsplatzvernichtung durch handys, mobilfunk,statussymbol, Zwangsversteigerung, Immoblilienkrise, Hypothekenkrise,  wertverlust, Beleihungswert, Hypotheken, Gerichtsvollzieher, Eigentumswohung,  wir sind wie Helden, Grundstückswert,cellular phone masts, songs about cellular phones,songs of protest, songs about cellular phone trees, cellular phone towers,microwave exposure levels, Cellular Telephone, microwavenews, Mobile Telecommunications harms, radiation poisoning, radiation sick,Wireless communications radiation, cellular phone songmobile,  songs about mobile cell phones, mobile cell phone tower,microwave exposure levels, Cellular Telephone, cellular tower, mobile phone, Mobile Telecommunications harms, radiation poisoning,radiation sick, Wireless communications radiation, mobile cell phone song, I´m not knut, what about knut, Glacier melt, carbon dioxide, kind-fairly, climatic change, al gore, ground electrode warming, climatic disaster,icebear, zur Hauptseite www.ohb-lieder.de

Ich bin nicht Knut - Ein Lied von Knut´s OnkelGut lebt man als Eisbär nur im kalten Eismeer.
Fast eintausend Pfund schwer, leb´ ich nicht gern´ im Zoo.Ich will nicht mehr Eisbär sein - irgendwoho im Zoo hoho.
Ich möchte so gerne heim - zum Nordpol, da wär´ ich froh.
Es ist doch wohl hundsgemein - mich festzuhalten im Zoo hohoDa bricht meine Psyche ein - ich brauch´ Gletscher und kein Bett aus Stroh
hoho ho hoho.
Mit meinem Fell wie Schnee so weiß, gehör´ ich ins Polarkreiseis.
Ich lieb´ das Bad im weiten Meer.
Denn ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.Hier plansch´ ich nur im Miniteich - der reicht grad´ mal für´n Wasserflo hoho.
Mir wird meine Birne weich - es ist doch viel zu eng im Zoo hoho ho hoho.
Ich brauch´ viel Platz, ich will hier raus. Ich bin doch keine Diddlmaus,
und auch kein kleiner Teddybär.
Hey, ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.
Ja, ich bin ein Bär und hier gehör´ ich nicht her.
Schlabba, schlabba, schlabba, la, la.
Ich bin nicht Knut. Ich find´s hier überhaupt nicht gut.
Knut tut´s noch gut. Doch mir tut´s absolut nicht gut.
Klar, jeder denkt wohl, mir geht´s gut - doch gut geht´s nur dem kleinen Knut.
Dem Knut
So muss ich manchmal brüll´n vor Wut - obwohl das auch nichts nützen tut.
Ich brauch´ in Tokio kein Hotel, will nur zurück nach Haus ganz schnell.
Dort gibt es Fisch, statt Hühner, yeah.
Ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.
Ja, ich bin ein Bär und hier gehör ich nicht her.
In Schnee und Eis fühl´ ich mich frei. Nur raus aus - dem Zoo-Einerlei.
Wo ich doch gerne Jäger wär´, fällt mir das Nichtstun hier so schwer.
Hey, ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.
Ja, ich bin ein Bär und ich gehör´ hier nicht her.
Schlabba, schlabba, schlabba, la, la..
Ich bin nicht Knut. Ich find´s hier überhaupt nicht gut.
Knut tut´s noch gut. Doch mir tut´s absolut nicht gut.
Ahahaha
Ich bin nicht Knut (Knut tut´s gut). Ich bin nicht Knut (Knut tut´s gut).
……
Knut tut´s noch gut. Doch mir tut´s absolut nicht gut. (Ich hab´ Wut.)
Knut tut´s gut. (Ich hab´ Wut) ……
Mir bleibt nur die Wut..
Gut fühlt sich ein Eisbär nicht irgendwo im Zoo.

  

6 Reaktionen zu “Knut Lieder-Eisbärlieder für Knut, über Knut und von Knut´s Onkel - von OHB unter www.ohb-lieder.de”

  1. Knut
    Am 3. Mai 2007 um 14:22 Uhr

Knut nervt

Anmerkung dazu:

Das ist ein Lied über und nicht gegen Knut. Oder?

  1. admin
    Am 15. Mai 2007 um 19:21 Uhr

Also ich Bitte um Nachsicht, diese Seiten bei Wordpress können vorübergehend nicht gepflegt werden.

Klickt euch bitte ein auf www.ohb-lieder.de

Danke

  1. admin
    Am 27. Mai 2007 um 21:11 Uhr

Diese Seite bleibt aber trotz alledem aufnahmefähig für Kommentare.

  1. Knut
    Am 28. Mai 2007 um 12:48 Uhr

Hallo, Knut.

  1. admin
    Am 27. Juni 2007 um 12:50 Uhr

Das wundert mich ja etwas. Kein Lob, kein Tadel, keine Bemerkung über die Knut lyrik. Oder wird die Seite mit dem Knut Lied gar nicht entdeckt? Oder zumindest nicht der Hinweis, wo ein Kommentar abgegeben werden kann.

  1. knut
    Am 27. Juni 2007 um 12:55 Uhr

Noch mal, Hallo, Knut.

zur Hauptseite

 www.ohb-lieder.de

 

Handy Lied von OHB

5. Juli 2007

 bitte klicken auf: H a n d y l i e d e r von OHB      

Vorbemerkung

                                                 

Wir kennen ihn alle, den Gelehrten, der die Mobilfunkkritiker als Spinner lächerlich machen will und behauptet, Handystrahlen seien völlig ungefährlich. Ihn muss man ja auch kennen, denn schließlich gibt er ja immer wieder seine Kommentare ab und lässt sie in allen Medien verbreiten.


War er nicht auch der, welcher im letzten Jahrhundert kundtat, die Röntgenstrahlung sei völlig harmlos?

Oder war er derjenige, der behauptete, von Asbest ginge keine Gefahr aus? Genausowenig wie von damaligen Holzschutzmitteln und Contergan.

Handelt es sich bei ihm evtl. auch um denjenigen, der noch vor etlichen Jahren versicherte, Passiv-Rauchen sei gesundheitlich vollkommen unbedenklich?

Oder war er der, der sich vor kurzem noch über den angeblichen Klimawandel lustig gemacht hat?


Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß aber, dass man sich in einigen Jahren an ihn erinnern wird, als denjenigen, der immer wieder versichert hat, Mobilfunkstrahlung hätte keinen Einfluss auf unsere Gesundheit.

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.

(Galileo Galilei)

Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen:
Erst wird sie verlacht, dann wird sie bekämpft, schließlich ist sie selbstverständlich.

(nach Arthur Schopenhauer)

 

 

 

Handysenderwald - ein Lied, was u.a. von den

fanatischen Handyanern erzählt, die mit ihrem

Handywahn dazu beigetragen haben, dass in unseren

Städten regelrechte Handysenderwälder entstanden

sind und weshalb unzählige Menschen ihre Häuser

verlassen müssen und zu Flüchtlingen werden. Weil sie

die Strahlung nicht mehr aushalten. Viele sind

gezwungen, ihre Wohnungen zu abgeschirmten Käfigen

umzubauen. Andere können nur noch im Keller

übernachten oder hausen im Wohnwagen inmitten von

richtigen Wäldern. Die meisten Handyaner wissen aber

im Grunde gar nicht, dass sie sich gegenüber den

Elektrosmogerkrankten sehr rücksichtlos verhalten. Das

Lied bemerkt aber auch, wie sich die Handyfreaks selber

schaden. Gesundheitlich indem sie früher oder später

selbst auch elektrosmoggeschädigt sein werden und

finanziell durch teure Downloads und Sonderrufnummern.

Aus gegebenem Anlass kam noch eine weitere Strophe

dazu:

Eine Gemeinde der Stadt Lemgo fasst ihren Bürgern für

eine selbstverständliche Dienstleistung, nämlich die

Beleuchtung einer Straße, extra in die Tasche. Jeder der

Licht möchte, muss eine kostenpflichtige SMS senden.

Angeblich ging es der Gemeinde nur ums Stromsparen.

Mit Verlaub, das hätte sich mit Bewegungsmeldern

besser erreichen lassen. 

Und beim an sich großartigen Rundfunksender

“Antenne Bayern” ist neuerdings eine Handy-Nummer

erforderlich, um auf den durchaus sehr interessanten

Internetseiten seiner Clubgemeinschaft mitmachen zu

können. Die Angabe der E-Mail Adresse reicht nicht mehr.

Haben die Verantwortlichen Interesse daran, dass auch

wirklich kein Bürger mehr ohne Handy auskommen kann?

Zum Wohl und Wachstum der Mobilfunkindustrie? Denn

die kennt ja nur ein Motto: Wachstum, Wachstum,

Wachstum! Dasselbe Motto haben übrigens auch Tumore.

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Knut Lieder Eisbär Lieder für Knut, über Knut und von Knuts Onkel

3. Juli 2007

Knut Lied

Knut nervt - Ein Lied über Knut von OHB unter www.ohb-lieder.de

Knut Lieder - Eisbär Lieder für Knut, über Knut und von Knut´s Onkel - von OHB unter www.ohb-lieder.de »

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier scheint einiges durcheinander zu sein,

  • !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Knut Knutibär - Ein Lied für Knut
von OHB und John Twinkel

Knut der kleine Eisbär, lebt nicht im kalten Eismeer.
Knut, der kleine Eisbär, lebt im Berliner Zoo.

Auch ich möchte Eisbär sein, im Berli-hi-ner Zoo hoho.
Dann würd´ ich mit Knut allein, spielen, ich wäre froh´.
Und ich möcht´ ich Direktor sein, im Berli-hi-ner Zoo hoho.
Zum Knut könnt´ ich immer ´rein,
ich schlief´ dann bei ihm im Stroh hoho ho hoho.
Wir lieben Schokoladeneis.
Wir lieben Urlaub am blauen Meer.
Doch mit dem Fell wie Schnee so weiß,
dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.

Knut ist so schön flauschig weich, bei Knut wär´ ich gern Bärenfloh hoho.
Kuscheln würd´ ich dann mit ihm, im Berli-hi-ner Zoo
hoho ho hoho.
Ich liebe meine Diddlmaus. Ich liebe meinen Teddybär´.
Doch Knut schaut süß und putzig aus,
dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.
Knuuti-Bär, dich geben wir nicht mehr her.
La la la la la la.
Wir woll´n nur Knut. Wir finden Knut absolut gut.

Knu-ut tut gut. Knut tut uns absoluut gut.

Ein kleines Eisbär-Kind ist Knut,
noch sprüht er mit vor Übermut. Der Knut.
Dabei sind wir auf der Hut,
denn manchmal beißt auch schon der Knut.
Wir lieben Tokio Hotel. Wir lieb´n die Wilden Hühner, yeah.
Doch Knut gewann die Herzen schnell.
Ja, dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.
Knuuti-Bär, dich geben wir nicht mehr her.

Wir lieben schnee- und hitzefrei.
Wir woll´n ein Haus wie´n Millionär.
Jetzt ist das alles einerlei,
denn dich Knuuti-Bär, lieben wir noch viel mehr.
Knuuti-Bär, ja, dich woll´n wir noch mehr.
La la la la la la
Wir woll´n nur Knut. Wir finden Knut absolut gut.

Knu-ut tut gut. Knut tut uns absoluut gut.

Knuhuhuhut
Wir woll´n nur Knut. (Knut tut gut).


Knu-ut tut gut. Knut tut uns absoluut gut.
(Knut tut gut).
Knu-ut tut gut. (Knut tut gut)).


Knut, der kleine Eisbär, lebt im Berliner Zoo.


Knut nervt - Ein Lied über Knut                                                              

Knut der kleine Eisbär, lebt leider nicht im Eismeer.

Knut tritt auf als Showbär im Fernsehn´ und im Zoo.

Nie schalt´ ich das Fernseh´n ein - denn da gibt´s ja sowieso hoho

nur was über Knutilein, von der Freilichtbühne im Zoo.

Ich kann unbehelligt sein - vom Knutibär nirgendwo hoho.

Sein Bild seh´ ich, wie gemein, selbst beim Zeitunglesen auf dem Klo hoho ho hoho.

Mich quält der Schmerz in Kreuz und Steiß. Mir stinkt´s, wenn ich nicht weiter weiß.

Mich nervt das Politikgeplärr.

Doch Knutibär nervt mich langsam noch mehr.

Knutis Fell ist flauschig weich  - so richtig was für´n Bärenfloh.oho.

Zwicken soll der ihn doch gleich - in seinen - Bärenpopo hoho ho hohoh.

Ich hasse lange Urlaubstaus. Mich ärgern Ameisen im Haus.

Mich nerven Quallen im blauen Meer.

Doch Knutibär nervt mich langsam noch mehr.

Knutibär, dir lauf´ ich nicht hinterher.

La la la la la la 

Ich pfeif´ auf Knut. Ich finde Knut nur halb so gut.

Knut tut gut, doch nur dann, wenn er schläft und ruht. 

Mal geht die Ebbe, mal die Flut - wer da bleibt, ist unser Knut. Hey, Knut.

Wenn er nicht bald verduften tut  - beiß´ ich ihn vor lauter Wut.

Ich brauch´ in Tokio kein Hotel. Mich stört der Hund nachts mit Gebell.

Auch Klingeltöne nerven sehr.

Doch Knutibär nervt mich langsam noch mehr.

Knutibär, dir lauf´ ich nicht hinterher.

Ich mag kein faules Frühstücksei, auch nicht die Flatrate-Sauferei.

Mir graut vor´m Crash als Aktionär. Mich nervt der Stress als Millionär.

Die Show um Knutibär, aber nervt mich viel mehr.

Knutibär, nimm das persönlich nicht schwer.

La la la la la la

Ich pfeif´ auf Knut. Ich finde Knut nur halb so gut.

Knut tut gut, doch nur dann, wenn er schläft und ruht.

ahahaha

Ich pfeif´ auf Knut (Das tut gut). Ich pfeif´ auf Knut (Das tut gut).

….

Knut tut gut, nur wenn Knut absolut ruht. (Wenn Knut ruht)

Knut tut gut (wenn Knut ruht).

 …..

Wenn  die Knut-Show ruht.

Knut, der kleine Eisbär, kann selber nichts dazu.

Wohlgemerkt, das ist ein Lied über und nicht gegen Knut. Oder?zwischendurch mal hierhin schauen: www.wir-sind-wie-helden.de

Ich bin nicht Knut - Ein Lied von Knut´s Onkel

Ich bin nicht Knut - Ein Lied von Knut´s OnkelGut lebt man als Eisbär nur im kalten Eismeer.
Fast eintausend Pfund schwer, leb´ ich nicht gern´ im Zoo.Ich will nicht mehr Eisbär sein - irgendwoho im Zoo hoho.
Ich möchte so gerne heim - zum Nordpol, da wär´ ich froh.
Es ist doch wohl hundsgemein - mich festzuhalten im Zoo hohoDa bricht meine Psyche ein - ich brauch´ Gletscher und kein Bett aus Stroh
hoho ho hoho.
Mit meinem Fell wie Schnee so weiß, gehör´ ich ins Polarkreiseis.
Ich lieb´ das Bad im weiten Meer.
Denn ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.Hier plansch´ ich nur im Miniteich - der reicht grad´ mal für´n Wasserflo hoho.
Mir wird meine Birne weich - es ist doch viel zu eng im Zoo hoho ho hoho.
Ich brauch´ viel Platz, ich will hier raus. Ich bin doch keine Diddlmaus,
und auch kein kleiner Teddybär.
Hey, ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.
Ja, ich bin ein Bär und hier gehör´ ich nicht her.
Schlabba, schlabba, schlabba, la, la.
Ich bin nicht Knut. Ich find´s hier überhaupt nicht gut.
Knut tut´s noch gut. Doch mir tut´s absolut nicht gut.
Klar, jeder denkt wohl, mir geht´s gut - doch gut geht´s nur dem kleinen Knut.
Dem Knut
So muss ich manchmal brüll´n vor Wut - obwohl das auch nichts nützen tut.
Ich brauch´ in Tokio kein Hotel, will nur zurück nach Haus ganz schnell.
Dort gibt es Fisch, statt Hühner, yeah.
Ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.
Ja, ich bin ein Bär und hier gehör ich nicht her.
In Schnee und Eis fühl´ ich mich frei. Nur raus aus - dem Zoo-Einerlei.
Wo ich doch gerne Jäger wär´, fällt mir das Nichtstun hier so schwer.
Hey, ich bin ein Bär, ich bin ein großer Eisbär.
Ja, ich bin ein Bär und ich gehör´ hier nicht her.
Schlabba, schlabba, schlabba, la, la..
Ich bin nicht Knut. Ich find´s hier überhaupt nicht gut.
Knut tut´s noch gut. Doch mir tut´s absolut nicht gut.
Ahahaha
Ich bin nicht Knut (Knut tut´s gut). Ich bin nicht Knut (Knut tut´s gut).
……
Knut tut´s noch gut. Doch mir tut´s absolut nicht gut. (Ich hab´ Wut.)
Knut tut´s gut. (Ich hab´ Wut) ……
Mir bleibt nur die Wut..
Gut fühlt sich ein Eisbär nicht irgendwo im Zoo.

  

6 Reaktionen zu “Knut Lieder-Eisbärlieder für Knut, über Knut und von Knut´s Onkel - von OHB unter www.ohb-lieder.de”

  1. Knut
    Am 3. Mai 2007 um 14:22 Uhr

Knut nervt

Anmerkung dazu:

Das ist ein Lied über und nicht gegen Knut. Oder?

  1. admin
    Am 15. Mai 2007 um 19:21 Uhr

Also ich Bitte um Nachsicht, diese Seiten bei Wordpress können vorübergehend nicht gepflegt werden.

Klickt euch bitte ein auf www.ohb-lieder.de

Danke

  1. admin
    Am 27. Mai 2007 um 21:11 Uhr

Diese Seite bleibt aber trotz alledem aufnahmefähig für Kommentare.

  1. Knut
    Am 28. Mai 2007 um 12:48 Uhr

Hallo, Knut.

  1. admin
    Am 27. Juni 2007 um 12:50 Uhr

Das wundert mich ja etwas. Kein Lob, kein Tadel, keine Bemerkung über die Knut lyrik. Oder wird die Seite mit dem Knut Lied gar nicht entdeckt? Oder zumindest nicht der Hinweis, wo ein Kommentar abgegeben werden kann.

  1. knut
    Am 27. Juni 2007 um 12:55 Uhr

Noch mal, Hallo, Knut.

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