O H B
Knutlieder
Den Eisbären Knut aus dem Berliner Zoo kannte wohl jeder. Unter Verwendung von ein und derselben Grundmelodie bietet OHB drei vollkommen unterschiedliche Versionen für die Knut Lieder an. Mit Skakespear: "Wie es euch gefällt" und "Was ihr wollt." Wobei sich das Lied von Knuts Onkel aber doch bitte ein jeder zu Herzen nehmen sollte. Die Grundzutaten für die Textrezeptur wurden jeweils beibehalten. Durch Schütteln entstanden kaleidoskopartig ganz neue Textbilder.
Alltagslieder umfassen wie man so sagt Lieder, die das Leben schrieb.
Einige besingen die Realität ganz unverfälscht, andere überzeichnen sie.
Protestlieder
Handylieder
beschreiben das Geschehen rund ums Handy.
Zum einen die Gefährdung durch die Mikrowellen.
Die Sprecher der Mobilfunkwirtschaft, denen nahestehende Wissenschaftler und viele Vertreter aus Politik und Verwaltung behaupten ja, dass die hochfrequente Strahlung unbedenklich sei - solange sie nur die gesetzlichen Grenzwerte nicht überschreite. Aber keiner
ist bereit, mal beweis halber in einer Strahlung von utopischen zehn Millionen Mikrowatt
zu verbleiben. Der UMTS-Grenzwert wäre noch eingehalten.
So was unbehelligt zu überstehen, wäre doch ein positiver Hinweis für die Unbedenklichkeit. Viele Menschen klagen nämlich schon bei
Tausend Mikrowatt und weniger über Kopfweh und Schlafstörungen.
Zum anderen werden Auswüchse erwähnt,
die der Handywahn mit sich bringt. Die Sucht und
Abhängigkeit. Der innere Zwang, ständig und überall erreichbar zu sein. Das
bange Hoffen, es möge jemand den Kontakt aufnehmen oder wenigstens selbst
erreichbar sein. Gleichzeitig die Angst, einen Anruf zu verpassen oder auf
eine SMS zu spät zu antworten. Das Handy außerdem als Ausdruck und Verstärker der sozialen Verarmung und Verrohung sowie der finanziellen Schieflagen. Thematisiert werden auch die zahllosen Unfälle mit
oft tödlichem Ausgang. Viele begeben sich in unnötige Gefahrensituationen in
der meist irrigen Hoffnung, sie könnten rechtzeitig Hilfe anfordern. Handynutzung sogar im Auto. Selbst von Busfahrern.
Sogar SMS werden beim Fahren geschrieben. Nicht mal auf der Autobahn wird es ausgemacht.
Und wenn es klingelt, gehen sie wie selbstverständlich ran. Bodenlos unvernünftig und leichtsinnig. Hier offenbart sich eine so nicht gekannte Rücksichtslosigkeit
und Dummheit des Handyaners, weil er im Straßenverkehr ja auch andere gefährdet.
Wie er ja auch seinen Mitmenschen Strahlen und Geräusche aufbürdet, die viele für sich selbst ganz bewusst vermeiden wollen bzw.
die sie als störend empfinden.
Der schädigende Einfluss der Handystrahlen auf unsere Gesundheit wird von interessierten Kreisen
aus Profitgründen zwar immer noch bestritten. Dass das Handy Charakter und soziales Verhalten
des Menschen bereits nachteilig verändert hat, ist aber offensichtlich. Es
trägt nicht zur Problemlösung bei, es ist selbst Teil des Problems.
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Die Aufnahmen entstanden
mit einem
PC-Sprachmikrofon. Darunter hat die Klangfülle gelitten. Leider sind auch
manche Textpassagen nicht ganz einfach zu verstehen.
Vom Inhalt externer Webseiten muss ich mich trotz
Verweislink vorsorglich distanzieren, da sie sich inhaltlich jederzeit
verändert haben können. Hier kann ein
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OHB mit John und Christian, Uli, Laura, Margarita. Kontakt und Impressum: E-Mail:twinkel@ohb-lieder.de. Hans
Twinkel Elektrastr. 5 81925 München
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einer Seite vorliegen, bitte auf solche zwecks beidseitiger Schadensminderung kurz per Mail,
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Aktualisierung: Knut
05/2008; Alltag 05/2010; Protest 06/2011; Handy 07/2011.